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Herzlich willkommen bei FöSu e.V.

Der Verein zur Förderung der ehrenamtlichen Suchtkrankenhilfe und der suchtmittelfreien Lebens- und Freizeitgestaltung e.V. FöSu e.V. wurde am 10.02.2007 durch Initiative von Jürgen Brenner gegründet. Er war langjährig Leiter der Fachstelle für Suchthilfe im Diakonischen Werk Gießen (DW) und förderte stetig die Selbsthilfe. Zweck des Vereins ist die Förderung der ehrenamtlichen Suchtkrankenhilfe an der Fachstelle für Suchthilfe im Diakonischen Werk Gießen. Er bietet den Mitgliedern Hilfe bei suchtspezifischen Aus- und Weiterbildungen durch finanzielle, materielle und ideelle Unterstützung. Weitere Aufgaben sind die persönliche Weiterentwicklung, gesundheitliche Förderung und Freizeitgestaltungen in alkoholfreier Gemeinschaft. Der Verein gibt Anregungen und unterstützt die Bildung von Selbsthilfegruppen. 

Damit der Verein an der übergeordneten und politischen Planung und Entscheidungsfindung mitwirken kann, ist er Mitglied im Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (EKHN) und dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) ,  sowie der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft Sucht (ELAS).
Durch Öffentlichkeitsarbeit möchten wir die Aspekte der Sucht und der Suchthilfe einer größeren Öffentlichkeit transparent machen.
Wenn Sie Mitglied werden wollen, finden Sie hier Ihren Aufnahmeantrag. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und Spenden.

 

 

 Hilfe bei Sucht

Alkohol, Drogen und Medikamente, aber auch Essstörungen, Glücksspiel, Kaufrausch und Medienkonsum – Sucht hat viele Gesichter. Wer abhängig ist, steckt in einem Teufelskreis und braucht Hilfe. Die gibt es zum Beispiel in Beratungsstellen, in Fachkliniken, in Reha-Einrichtungen und in therapeutischen Wohngemeinschaften wie auch in den zahlreichen Selbsthilfegruppen der Diakonie.

 

 

 

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Unsere Koordinatoren der Suchtselbsthilfelotsen

 

     

Manfred Domicke

Koordinatoren

 

 Karl-Heinz Föhre

Koordinatoren

 

 

 

 

 

Die Koordinierung und Betreuung der Suchtselbsthilfelotsen erfolgt über den Verein zur Förderung der ehrenamtlichen Suchtkrankenhilfe und der suchtmittelfreien Lebens- und Freizeitgestaltung FöSu e.V Gießen.

 

Aus dem aktuellen Newsletter des BMG zu Ihrer Information:


Prävention 
Drogenbeauftragte stellt neuen Ratgeber vor: Menschen mit alkohol-bedingten Behinderungen im Alltag stärken!  
Schätzungen zufolge kommen in Deutschland jährlich etwa 10.000 Babys mit alkoholbedingten Schädigungen (sog. fetale Alkoholspektrum-Störungen (FASD)) auf die Welt. Mehr als 2.000 von ihnen mit dem Vollbild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS). Fetale Alkoholspektrum-Störungen zählen zu den häufigsten bereits bei der Geburt vorliegenden Behinderungen in Deutschland. Mit Unterstützung der Drogenbeauftragten ist jetzt ein Handbuch erschienen, das sich erstmals speziell an die Betroffenen richtet.  
Marlene Mortler: „Noch immer glauben viel zu viele Frauen, dass ein Gläschen Alkohol in der Schwangerschaft nicht schaden wird. Dabei kann es fatale Folgen haben, mit denen Kinder und Eltern ihr Leben lang umgehen müssen. Prävention ist daher ganz wichtig: Wir müssen die werdenden Mütter und ihr Umfeld über die Risiken aufklären. Ebenso wichtig ist es aber auch, den Betroffenen Hilfe anzubieten. Ich freue mich daher sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, ein Handbuch herauszugeben, dass sich direkt an die betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen richtet. Bisher fehlte es an konkreten Unterstützungsangeboten, die den Betroffenen helfen, ihren Alltag besser zu bewältigen. Diese Lücke schließen wir nun mit unserem Handbuch. Es informiert nicht nur über die Erkrankung sondern gibt auch praktische Tipps für das Zusammenleben mit anderen Menschen.“  
Weitere Informationen unter:   www.drogenbeauftragte.de

 


 

Die Fachstelle für Suchthilfe ist umgezogen.

 

Die Informations- und Motivationsgruppen und Therapiegruppen der Fachstelle für Suchthilfe finden jetzt in der Frankfurter Straße 15 (Hintereingang) statt.

Telefonnummer: 0641-97190111