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Fahrt an den Bodensee            

 

Vom 14. - 18. August 2019 fuhren 34 Mitglieder des FöSu e.V nach Hüfingen-Fürstenberg zu einer Suchtfortbildungs- und Bildungsreise.

 

 

 

Das erste Objekt der Bildung war auf der Hinfahrt das Ulmer Münster, welches man nach pünktlicher Abfahrt aber mit Verzögerung durch Stau am frühen Nachmittag erreichte. Einige erklommen sogar den Turm der höchsten Kirche Europas.

 

 

Am frühen Abend in Fürstenberg angekommen wurden die Zimmer verteilt und der Tag klang mit dem gemeinsamen Abendessen aus und der Vorfreude auf die nächsten Tage.

 

 

 

 

 

Am zweiten Tag stand die Suchtfortbildung auf dem Programm. Die Frauenfachklinik Höchsten in Bad Saulgau wurde besucht. Von außen eher unschön wirkend entpuppte sie sich bei der Führung  das Innere hell, modern, gut ausgestattet, liebevoll im Detail gestaltet und mit Leben gefüllt. Bei einer  Führung und dem anschließenden PP-Vortrag gab es einen Überblick über das therapeutische Konzept, die Geschichte der Klinik, die Belegungszahlen, die besonderen Erfolge der Klinik und Antworten auf Fragen aus der Gruppe. Ein herzlichen Dank gilt dem Personal der Klinik für den herzlichen Empfang, die fachlichen Einblicke und für das anschließende Mittagessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag besuchten wir den Sitz der Hohenzollern hoch über der Donau thronend. Das Schloss Sigmaringen entwickelte sich von einer Festung zum Residenzschloss. Alles was es an Prunk, Protz und Waffen aus Jahrhunderten gab, ist angesammelt und zum Bestaunen ausgestellt. Durch die Prunkräume musste wir auf dem roten Teppich schreiten damit die Parkettböden noch lange erhalten bleiben. Zum Entspannen war danach Bummeln oder Kaffetrinken in der Fußgängerzone des Städtchen Sigmaringen möglich.

 

 

 

Für die Insel Mainau war der ganze dritte Tag geplant. Bei schönstem Wetter war die Überfahrt mit dem Schiff von Überlingen aus ein Genuss, zumal an Deck Plätze für die Gruppe reserviert waren.

Viel Information gab die Führerin mit einem Vortrag über die Geschichte und die Entwicklung der Insel und über die Rolle der Familie Bernadotte. Mit Stauen hörten wir, wie viele zehntausende Blumen zwei manchmal dreimal pro Jahr ausgepflanzt werden. Wir schauten den seltenen in China wieder entdeckten Urweltmamutbaum aus der Dinosaurierzeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine schöne Sicht über der Bodensee und detailverliebter goldlastiger Barock wartete am Samstag in der Wallfahrtskirche Birnau, die mit ihrer Pracht den Himmel auf Erden zeigen soll. Weiter ging es zu den Pfahlbauten Unteruhldingen und zum Städtchen Meersburg.

 

 

 

Zum verschwenderischen Barock waren dann die Pfahlbauten oder -hütten ein starker Kontrast. Moderne Animationstechnik vermittelte das Leben und Arbeiten vergangener Völker am Bodensee. Der Film über den Bau einer Hütte, vom Schlagen des Holzes bis zum Stampfen des Lehms für Wände und Böden, beeindruckte sehr.

 

 

 

In Meersburg (einige wanderten von Birnau nach Unteruhldingen und von dort bis Meersburg)

war viel los auf den Gassen der Altstadt und in den Lokalen. Aber es gab immer einen guten Blick auf den See mit den vielen Segel- und Ausflugsboote darauf.

 

 

 

Der letzte Tag galt der Heimreise und da es sich um eine Bildungsreise handelte wurde in Speyer Halt gemacht. Diesmal war der Dom romanisch und ist die größte Kirche dieser Art auf der Welt.

 

Vielen Dank an das Orga Team und den Busfahrer.

 

 


 

 

 

Thematische Stadtführung in Wetzlar und anschließender Besuch im Rosengärtchen.

 

Am Samstag den 29.06.2019 trafen sich einige Mitglieder des Fösu zu einer thematischen Stadtführung in Wetzlar. Angekündigt war „Hofrätin Lange“ aber da sie erkrankte kam statt dessen Prokurator Caspar Friedrich Hofmann und informierte in Orginaloutfit über seine Tätigkeit und die seines Vaters und Großvaters am Reiskammergericht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einer Stunde war dann klar wieso das dieses nach Wetzlar kam und wo es residierte. Prokurator Hofmann nahm immer wieder Bezug auf einen Herrn Goethe der in seinen Augen keine große Achtung verdiente.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Rundgang in der Hitze war dann das Essen auf der Lahnterrasse des Cafés am Rosengärtchen die geeignete Erholung für die bevorstehende Aufführung  „ Horribilis von Huckevoll“ mit Michael Quast in der Hauptrolle. Bei bestem Sommerwetter und guten Plätzen konnte die Aufführung genossen werden.

 

 

 

 

Horribilis von Huckevoll

 

 

 

 

Frankfurt im 30jährigen Krieg: Capitano  Haudruff  Horribilis von Huckevoll,

Herr zu Blitzen und Erbsass zu Ehrenbreitmaul, zieht in die Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Name ist zu fürchten wie der Kerl. Er hat auf allen Schlachtfeldern persönlich gesiegt und will sich in Frankfurt holen, was ihm zusteht: das größte Haus, das meiste Geld, die schönste Frau. Damit bringt er vor allem das Liebesleben der Stadt durcheinander. Einige Frankfurter halten den Capitano allerdings für einen Strunzer und Hochstapler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber wie bringt man einen zur Strecke, der mit falschem Bombast echten Schrecken erzeugt? Wie kommt man einem Kerl bei, der sich selber so großartig findet, dass es ihm (fast) alle abnehmen? Eine Komödie zu einer zeitlos aktuellen Frage...

 


Winterwanderung bei Frühlingstemperaturen

Am 17.02.2019 fand die jährliche Winterwanderung statt. Diesmal startete die Gruppe von 12 Personen an der Ostschule und wanderte drei Stunden durch den Wald bis Großen-Buseck. Unterwegs war aufgrund des warmen sonnigen Wetters eine Mittagsrast auf Baumstämmen möglich. Der Abschluss fand im „Café Angelika“ statt und zurück ging es mit dem Zug. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an Angelika die die Gruppe in ihrem Wohnzimmer liebevoll aufnahm.